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Aus Interesse an Handwerkskunst aus aller Welt

Direkt nach ihren Schreinerlehren in Köln zog es beide zum Designstudium ins Ausland, um neue Denk- und Arbeitsweisen kennenzulernen: Svenja Garbers nach Florenz, Henri Garbers zunächst nach London und später ebenfalls nach Florenz. Angeregt vom italienischen Designstil und der souverän-gelösten Arbeitsweise, ließen sich beide im Jahr 2001 in Mailand nieder, um dort mit großen Firmen wie IKEA, SieMatic und Emmelunga zu kooperieren. Ihre Vision lag schon damals darin, traditionelle Handwerkskünste in neuem Design weiterzuentwickeln. Ein Land übte auf beide eine magische Anziehung aus: China – ein Land der extremen Kontraste, zwischen vieltausendjähriger Tradition und Hypermoderne. In Beijing entwickelten sie ab 2006 in ihrem eigenen Designbüro lasfera Raumkonzepte für Privatleute sowie für internationale Unternehmen wie Volkswagen, Siemens und global operierende chinesische Konzerne.

 


MOOLIN Lampe

Eine elegante Stehleuchte als Symbiose aus traditioneller chinesischer Handwerkskunst, moderner Formsprache und neuester Lichttechnologie


Neustart in Köln

Seit 2012 leben und arbeiten die Gründer von lasfera wieder in Köln, genauer in Ehrenfeld, wo eine junge, zielstrebige Designszene ihr Zentrum hat. Von hier aus ist lasfera stets auf der Suche nach interessanten Handwerkstechniken, ökologisch nachhaltigen Materialien und technischen Neuentwicklungen, die sie in ihre Designarbeit einfließen lassen und miteinander kombinieren – regional wie global. Ein neu entwickeltes Regalsystem und ein Tisch stehen kurz vor der Markteinführung.

Um auch den Weg des Produkts zum Kunden in ihrem Sinne zu gestalten, vertreibt lasfera seine Produkte ausschließlich über ausgewählte Möbel- und Designhändler, Inneneinrichter und Online-Designmärkte, die sich vornehmlich auf den Vertrieb von ökologischen und möglichst nachhaltigen Produkten spezialisiert haben.


Werte

respect tradition, rethink design

Ziele

Ziele von lasfera